GMS schnürt Hilfspaket und gibt Flutopfern Existenzgarantie

Der Kölner GMS Verbund stellt ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Verfügung, um den von der Flut betroffenen Fachhändlern schnell und unbürokratisch unter die Arme zu greifen.
Neben weitreichenden finanziellen Unterstützungen der GMS Händler, wurden zahlreiche organisatorische Schritte ergriffen um den Betroffenen zu helfen.

Köln, 26.07.2021 – „Die aktuelle Situation in den einzelnen Gebieten macht uns sehr betroffen. Viele Menschen stehen vor dem Nichts, Geschäfte und Häuser sind verwüstet. Auch in den besonders stark betroffenen Regionen wie Bad Neuenahr-Ahrweiler oder Bad Münstereifel gibt es Fachhändler unserer Gruppe”, erklärt GMS Geschäftsführer Dr. Karsten Niehus. „Wir können jedem Händler versichern, dass er sein Geschäft nicht wegen der wirtschaftlichen Folgen, der Flutkatastrophe wird aufgeben müssen”.
Im Wesentlichen umfasst das Hilfspaket die Gewährung von zinslosen Überbrückungsdarlehen, die Zahlung von Soforthilfen und die Unterstützung und Begleitung bei der Abwicklung der Forderungen gegen Dritte.
Den versicherten Geschädigten stellt GMS unbürokratisch zinslose Sofortdarlehn zur Verfügung, um die Zeit bis zur Regulierung durch die jeweilige Versicherung zu überbrücken und sofort mit dem Wiederaufbau beginnen zu können. Zur Unterstützung der Liquidität der weniger betroffenen Fachhändler, die ihr Unternehmen ohne erhebliche Einschränkungen fortführen können, gewährt GMS den Händlern zusätzliche Valuten für die nächsten Monate.
Bei den nicht ausreichend gegen Elementarschäden versicherten Händlern gewährt der GMS Verbund direkte Zuschüsse.
Darüber hinaus hat der GMS Verbund in dieser Woche eine Beratungshotline eingerichtet, in der viele ganz praktische Fragen eingingen. Im Weiteren werden auf diesem Wege die Fachhändler unterstützt ihre Ansprüche gegen Versicherer und auf staatliche Hilfen geltend zu machen und zugleich alle weiteren betriebs- und finanzwirtschaftlichen Fragen zu klären.

Unmittelbar nach einer von GMS an die Händler gerichteten Abfrage zum Betroffenheit der Fachhändler, hatten sich zahlreiche Händler aus nicht betroffenen Regionen gemeldet und spontan Hilfe für ihre Fachhandelskollegen angeboten. „Diese Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft hat uns sehr berührt”, betont Geschäftsführer Thomas Schulte-Huermann. „Wir haben jedoch bewusst auf die vielerorts üblichen Spendenaufrufe innerhalb unserer Gruppe verzichtet. Da viele unserer Händler selbst noch unter den Auswirkungen der Corona Pandemie leiden erscheint uns dies unangemessen. In der aktuellen Situation ist nach unserer Ansicht die Aufgabe der Verbundgruppe, an der Spitze einer Solidargemeinschaft, allein in der Pflicht.”

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