GMS Verbund startet Schulungsangebot für san6 gemeinsam mit TopM
Die erste Schulungsgruppe gemeinsam mit Achim Hütten von GMS (rechts vorne) bei TopM in Bobingen: Zwei Tage lang standen die Funktionen und Arbeitsabläufe von san6 im Mittelpunkt.
Köln / Bobingen, 15. September 2026 – Der GMS Verbund hat am 14. und 15. September die ersten Präsenzschulungen zur Branchensoftware san6 beim Softwareanbieter TopM in Bobingen durchgeführt. Damit startet ein neues Angebot für die angeschlossenen GMS-Händler aus dem Bereich Orthopädieschuhtechnik.
San6 ist eine bereits im Markt etablierte Branchensoftware für Betriebe der Orthopädieschuhtechnik. Neu ist, dass durch die Zusammenarbeit zwischen GMS und TopM, die angeschlossenen GMS-Händler die Software zu besonders attraktiven Konditionen nutzen können. Ergänzend unterstützt GMS die Einführung mit Schulungen und einem gemeinsamen Austausch der teilnehmenden Betriebe.
Bei der ersten zweitägigen Präsenzschulung wurden die Teilnehmer praxisnah mit den Funktionen und Arbeitsabläufen der Software vertraut gemacht. Um ausreichend Raum für individuelle Fragen und konkrete Anwendungsfälle zu bieten, ist die Teilnehmerzahl bei den Präsenzterminen auf zehn Personen begrenzt.
Die Nachfrage nach dem Angebot ist erfreulich: Die nächsten Präsenzschulungen sind bereits ausgebucht. Weitere Schulungstermine und Webinare werden derzeit vorbereitet und rechtzeitig über den GMS Verbund bekannt gegeben.
Die Zusammenarbeit mit TopM wurde im Juni 2026 vereinbart. Ziel von GMS ist es, seinen Händlern neben attraktiven wirtschaftlichen Konditionen auch eine praxisnahe Unterstützung bei der Digitalisierung betrieblicher Abläufe anzubieten. Gleichzeitig sollen die Erfahrungen und Anforderungen der angeschlossenen Betriebe gebündelt und in den regelmäßigen Austausch mit TopM eingebracht werden.
„Für uns geht es nicht darum, unseren Händlern eine bestimmte Software vorzugeben. Wir möchten ihnen vielmehr ein wirtschaftlich attraktives Angebot machen und sie bei der Einführung bestmöglich unterstützen“, erklärt Horst Purschke, Projektverantwortlicher beim GMS Verbund. „Wenn viele Betriebe ihre Erfahrungen und Anforderungen einbringen, können wir diese bündeln und gegenüber dem Softwareanbieter gezielt vertreten. Davon profitieren am Ende alle teilnehmenden Händler.“
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.